stmk.agrarnet.info
  • Presse

  • Wir über uns

  • Kontakt

  • lk österreich
  • lk burgenland
  • lk kärnten
  • lk niederösterreich
  • lk oberösterreich
  • lk salzburg
  • lk steiermark
  • lk tirol
  • lk vorarlberg
  • lk wien
lk steiermark
  • Steiermark
    • Steiermark
    • Aktuelles
    • Wir über uns
    • Zahlen & Fakten
    • Bezirkskammer
    • Bildungshäuser
    • Bäuerinnen
    • Mein Betrieb - Meine Zukunft
    • Verbände
    • Bildergalerien
    • Veranstaltungen
    • Kleinanzeigen
    • Landwirtschaftliche Mitteilungen
    • Downloads
    • Presse
    • Newsletter
  • Markt & Preise
  • Pflanzen
  • Tiere
  • Bio
  • Forst
  • Umwelt & Energie
  • Förderungen
  • Recht & Steuer
  • Betrieb & Familie
  • Bildung
  • Downloads

  • LK Steiermark
  • / Pflanzen
  • / Ackerkulturen
  • Pflanzen
  • Ackerkulturen
  • Grünland & Futterbau
  • Obst- und Weinbau
  • Gemüse- und Zierpflanzenbau
  • Sonstige Sonderkulturen
  • Bodenschutz & Düngung
  • Pflanzenschutz
  • Feuerbrand-Informationen

Richtige pflanzenbauliche Maßnahmen nach dem Hochwasser setzen

Empfehlungen für richtigen Umgang mit betroffenen Kulturen.
In Österreich sind aufgrund der dramatischen Hochwassersituation mehrere tausend Hektar Acker- und Grünlandfläche zerstört. Viele überschwemmte Kulturen benötigen nach dem Rückgang des Wassers die richtige pflanzenbautechnische Behandlung. Für Flächen, die mehrere Tage überschwemmt waren, kommt jede Hilfe zu spät. Mais, Sojabohne, Zuckerrübe, Getreide, aber auch die Kartoffel oder der Wein können durch verschiedene Maßnahmen vor weiterem Schaden bewahrt werden. Die Lagerhaus-Experten haben die wichtigsten Schritte zusammengefasst.

Bei Mais, Sojabohne und Zuckerrübe ist es nach dem Abzug des Wassers wichtig, die schlammigen Böden zu lockern: Bei Rübe und Mais eignet sich dafür die Hacktechnik am besten, bei Sojabohne sollte der Striegel zum Einsatz kommen. Durch diese Maßnahme wird ein möglicher Sauerstoffmangel im Wurzelbereich der Pflanze verhindert. Nur so kann diese weiterhin Nährstoffe aufnehmen und wachsen.
Trotz intensiver Behandlungen war 2009 ein Krautfäulebefall oft nicht zu verhindern. © LK NÖ
größer
Trotz intensiver Behandlungen war 2009 ein Krautfäulebefall oft nicht zu verhindern. © LK NÖ
Fenster schließen
Trotz intensiver Behandlungen war 2009 ein Krautfäulebefall oft nicht zu verhindern. © LK NÖ
Trotz intensiver Behandlungen war 2009 ein Krautfäulebefall oft nicht zu verhindern. © LK NÖ
Fenster schließen

Krankheitsalarm bei Getreide und Kartoffel

Bei betroffenen Getreideflächen wird der Krankheitsdruck, der aufgrund der feuchtwarmen Witterung bereits zuvor hoch war, weiter steigen. Die Bekämpfung der Ährenfusarien erfolgt am besten in der Vollblüte mit geeigneten Fungiziden.

Neben Getreide besteht auch bei der Kartoffel eine erhöhte Infektionsgefahr für Krautfäule und Stängelphytophtera beziehungsweise bei höheren Temperaturen für den Schimmelpilz Alternaria. Daher sollten die Felder, sobald sie befahrbar sind, mit systemischen Fungiziden behandelt werden. Sollte sich diese Maßnahme verzögern, empfiehlt sich der Zusatz eines Produktes mit dem Kontaktwirkstoff Fluazinam.

Auf optimale Produktwahl im Weinbau achten

Die richtige Vorgehensweise ist aber auch im Weinbau und beim Einsatz von Blattdünger wichtig: Im Weinbau bestehen gerade jetzt vor der Blüte Infektionsgefahren insbesondere durch Oidium, Peronospora, Schwarzfäule, aber auch durch Botrytis. Die Produktwahl ist daher besonders wichtig und muss je nach Befahrbarkeit der Rebanlagen und des sich daraus ergebenden Spritzintervalls erfolgen. Beim Einsatz von Blattdünger sollten hingegen die Mengen nicht erhöht werden, da dies zu zusätzlichem Stress bei den Pflanzen führt. Besser ist es, die Aufwandmengen zu splitten und zeitversetzt einzusetzen. Darüber hinaus raten die Lagerhaus-Experten dazu, nun zu Blattdünger zu greifen, der die Pflanze nicht nur mit Nährstoffen versorgt, sondern auch das Wachstum anregt.

Eine individuelle, auf die regionalen Bedürfnisse eingehende Beratung bieten die Lagerhäuser vor Ort. Weitere nützliche Informationen geben auch das Ackerbau- Informationsportal www.warndienst.at sowie der Weinbau-Prognosedienst www.vitimeteo.at.
11.06.2013
Autor:Redaktion
Drucken
Empfehlen
Weitere Informationen:
1 2 3 4 5
  • Richtige pflanzenbauliche Maßnahmen nach dem Hochwasser setzen

  • Saatgutverordnung: Bundesrat beschließt Subsidiaritätsrüge

  • Hohes Produktionsniveau bei pflanzlichen Nahrungs- und Futtermitteln 2011/12

  • Köstinger: Natürliche genetische Vielfalt von Saatgut erhalten

  • Gentechnik: Schärfere Zulassungsregeln

  • EU: Coceral erwartet Produktionsanstieg bei Getreide und Ölsaaten

  • Lagerhäuser bieten Landwirten Absicherung gegen hohes Preisrisiko an

  • EU-Agrarreform: Zuckerquoten bleiben umstritten

  • Kürbis: Früherer Anbau bringt höhere Erträge

  • Züchtungsziele bei Ölkürbis

  • Die besten Maissorten für steirische Äcker

  • Kürbis: Heuer weniger Vertragsflächen

  • So wirken stabilisierte Stickstoffdünger

  • Wintertagung: Ackerbau-Experten zeigen künftige Produktionsbedingungen auf

  • Feldbauratgeber für den Frühjahrsanbau 2013

1 2 3 4 5
  • LKn im Internet:

  • Österreich

  • Burgenland

  • Kärnten

  • Niederösterreich

  • Oberösterreich

  • Salzburg

  • Steiermark

  • Tirol

  • Vorarlberg

  • Wien

  • Links

  • Kontakt

  • Impressum

  • Landwirtschaftskammer Steiermark

  • 8010 Graz | Hamerlinggasse 3 | 

  • +43 (0) 316 - 8050

  • office@lk-stmk.at

  • © 2012 by www.lk-stmk.at

  • Services:

  • ausgewählte Partner

  • ausgewählte Projekte

  • AIZ

  • ARGE Bäuerinnen

  • ARGE Meister

  • Baulehrschau

  • Gutes vom Bauernhof

  • Landjugend Steiermark

  • Lehrlings- u. Fachausbildungsstelle

  • Lebensqualität Bauernhof

  • Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI)

  • LFI-Veranstaltungskalender

  • Schule am Bauernhof

  • Tiergesundheitsdienst

  • LKO-Stromkalkulator