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Landwirtschaftskammer hat keine Mega-Ställe ins Gesetz hinein reklamiert
Kleine und mittlere Tier haltende Betriebe können sich aufgrund des Baugesetzes im Dorfgebiet nicht mehr weiterentwickeln. Die Folge: Die Tier haltenden Betriebe werden aus den Dörfern vertrieben und gezwungen, neue Ställe im Freiland zu errichten. Solche Neubauten sind sehr teuer und bringen die Tierhalter in existenzielle Bedrängnis, viele geben überhaupt auf. Dies ist die berechtigte und substanzielle Kritik von Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski zum bestehenden Baugesetz, das mehrheitlich von SPÖ, Grünen und KPÖ beschlossen wurde. Diese Kritik und keine andere hat der Kammerpräsident auch beim Landesbauernrat vorgebracht.
Großställe: Wlodkowski skeptisch
Skeptisch steht der Kammerpräsident geplanten Großställen im Freiland gegenüber. Wlodkowski: "Es muss streng geprüft werden, ob alle Auflagen eingehalten werden, ausreichend Flächen für die Gülleausbringung vorhanden sind und das Trinkwasser entsprechend geschützt bleibt".
Tierhaltung gehört in bäuerliche Hand
Für Wlodkowski steht ferner fest: "Die Tierhaltung gehört in bäuerliche Hand und nicht in jene von Kapitalgesellschaften, wo keine Bauern mehr dahinter stecken". Sehr wohl unterstützt die Landwirtschaftskammer Gemeinschaftsställe von und mit Bauern.
Großställe: Wlodkowski skeptisch
Skeptisch steht der Kammerpräsident geplanten Großställen im Freiland gegenüber. Wlodkowski: "Es muss streng geprüft werden, ob alle Auflagen eingehalten werden, ausreichend Flächen für die Gülleausbringung vorhanden sind und das Trinkwasser entsprechend geschützt bleibt".
Tierhaltung gehört in bäuerliche Hand
Für Wlodkowski steht ferner fest: "Die Tierhaltung gehört in bäuerliche Hand und nicht in jene von Kapitalgesellschaften, wo keine Bauern mehr dahinter stecken". Sehr wohl unterstützt die Landwirtschaftskammer Gemeinschaftsställe von und mit Bauern.

