Es ist höchste Zeit die Jugend von neuen Fleischprodukten zu begeistern, sonst verliert man sie als Konsumenten. © ama |
Der globale Preisaufschwung bei Agrarrohstoffen gibt den prognostizierten höheren Lebensmittelpreisen zusätzlichen Rückenwind. Die politischen Krisen in Nordafrika und Nahost heizen die Situation zusätzlich an und verursachen dort soziale Spannungen. In Österreich hingegen gibt ein Haushalt kaum noch zehn Prozent oder etwa 300 Euro für Ernährung aus. Die großen heimischen Lebensmittelketten rechnen aufgrund der Preishausse mit vereinzelten Preisanpassungen. Wegen der vielen Aktionen gibt es akuten Nachholbedarf, damit der hohe Kostendruck für die Produktion und Verarbeitung nachlässt.

