Blauzungenkrankheit © Dr. Adams |
Im Anschluss an den ersten Fall in Österreich wurde im Bezirk Schärding ein breit angelegtes Screening gestartet, von welchem diese Woche die ersten Ergebnisse eingetroffen sind.
Die Laboranalyse von Sammelmilchproben zeigte bei vier Betrieben das Vorkommen von Antikörpern. Blutproben, welche daraufhin auf diesen Betrieben von allen Tieren genommen wurden brachten folgendes Ergebnis:
Insgesamt bisher elf Fälle in Österreich
Zusätzlich zu jenem Betrieb, in welchem bei einem Rind am 18. November der erste Fall von Blauzungenkrankheit in Österreich aufgetreten ist, wurden auf vier weiteren Betrieben in Schärding im Rahmen des Screenings Fälle festgestellt. Insgesamt sind zehn Rinder im Bezirk Schärding betroffen.
Somit sind in Österreich bisher elf Fälle von Blauzungenkrankheit auf secjs Betrieben nachgewiesen worden. (Bregenz 1, Schärding 10)
Keine klinischen Krankheitssymptome
Bisher zeigte keines der Tiere klinische Symptome einer Erkrankung. Da die positiven Ergebnisse in der direkten Umgebung des Ausbruchsbetriebes liegen, sind diese Fälle als Sekundärausbrüche zu bewerten. Da das Screening im Bezirk Schärding noch nicht abgeschlossen ist und vorläufige Zwischenergebnisse bereits darauf hindeuten, können weitere Fälle in den nächsten Tagen erwartet werden.
Weiters wurden im Umkreis von 5 km um den Ausbruchsbetrieb von allen Schafen und Ziegen Blutproben genommen und auf das Bluetongue Virus untersucht. Diese Untersuchungen brachten alle ein negatives Ergebnis.
Schutzimpfung seit 15.12.
Mit Durchführung der Schutzimpfung, welche in Oberösterreich seit Mitte November bereits durchgeführt wird und ab 15. 12 in ganz Österreich für alle Rinder, Schafe und Ziegen angeordnet wurde soll eine weitere Ausbreitung verhindert und der empfängliche Tierbestand geschützt werden.
Da die Impfaktion in den Wintermonaten durchgeführt werden kann, während die die Krankheit übertragenden Insekten nicht aktiv sind, sollte eine starke Ausbreitung der Krankheit mit hohen Tierverlusten im nächsten Sommer somit weitgehend verhindert werden können.
Die Laboranalyse von Sammelmilchproben zeigte bei vier Betrieben das Vorkommen von Antikörpern. Blutproben, welche daraufhin auf diesen Betrieben von allen Tieren genommen wurden brachten folgendes Ergebnis:
Insgesamt bisher elf Fälle in Österreich
Zusätzlich zu jenem Betrieb, in welchem bei einem Rind am 18. November der erste Fall von Blauzungenkrankheit in Österreich aufgetreten ist, wurden auf vier weiteren Betrieben in Schärding im Rahmen des Screenings Fälle festgestellt. Insgesamt sind zehn Rinder im Bezirk Schärding betroffen.
Somit sind in Österreich bisher elf Fälle von Blauzungenkrankheit auf secjs Betrieben nachgewiesen worden. (Bregenz 1, Schärding 10)
Keine klinischen Krankheitssymptome
Bisher zeigte keines der Tiere klinische Symptome einer Erkrankung. Da die positiven Ergebnisse in der direkten Umgebung des Ausbruchsbetriebes liegen, sind diese Fälle als Sekundärausbrüche zu bewerten. Da das Screening im Bezirk Schärding noch nicht abgeschlossen ist und vorläufige Zwischenergebnisse bereits darauf hindeuten, können weitere Fälle in den nächsten Tagen erwartet werden.
Weiters wurden im Umkreis von 5 km um den Ausbruchsbetrieb von allen Schafen und Ziegen Blutproben genommen und auf das Bluetongue Virus untersucht. Diese Untersuchungen brachten alle ein negatives Ergebnis.
Schutzimpfung seit 15.12.
Mit Durchführung der Schutzimpfung, welche in Oberösterreich seit Mitte November bereits durchgeführt wird und ab 15. 12 in ganz Österreich für alle Rinder, Schafe und Ziegen angeordnet wurde soll eine weitere Ausbreitung verhindert und der empfängliche Tierbestand geschützt werden.
Da die Impfaktion in den Wintermonaten durchgeführt werden kann, während die die Krankheit übertragenden Insekten nicht aktiv sind, sollte eine starke Ausbreitung der Krankheit mit hohen Tierverlusten im nächsten Sommer somit weitgehend verhindert werden können.

