Wlodkowski: Schutz vor Kopien und Sicherheit für die Konsumenten. "Ab sofort ist die Herkunft von Steirischem Kren geschützt. Diese typisch steirische Spezialität darf ab sofort das EU-Herkunftssiegel "Steirischer Kren g.g.A führen. Es gibt Bauern und Konsumenten Sicherheit", freut sich Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski. Und er begründet: "Damit wird die ursprüngliche heimische Produktion vor Kopien aus anderen Ländern geschützt. Und die Konsumenten können Vertrauen und Sicherheit haben, dass ´Steirischer Kren g.g.A´ unverwechselbar ist, höchste Qualität hat und von steirischen Äckern stammt". Bisher hat die EU zwei steirische Spezialitäten mit dem Herkunftsschutz ausgezeichnet: Kren und Kürbiskernöl. Österreichweit sind es 13 Produkte.
Seitinger: Hohe Wertschätzung für regionale Betriebe. "Das Genussland Steiermark ist agrarisch bunt, wie kaum ein anderes Bundesland. Mittlerweile gibt es insgesamt 15 steirische Genussregionen in der Steiermark, eine der vier jüngsten ist steirischer Kren, der nun auch noch neben dem steirischen Kürbiskernöl das europäische Qualitätsgütesiegel g.g.A. verliehen bekommen hat. Hier sieht man die hohe Wertschätzung der regionalen bäuerlichen Betriebe, die zudem auch regionale Arbeitsplätze schaffen. Darüber hinaus sind Lebensmittel steirisches Kernöl und steirischer Kren g.g.A. kulinarische Repräsentanten weit über Österreichs Grenzen hinweg", betont Agrarlandesrat Johann Seitinger. Herkunftssicherung bereits in Umsetzung. Kulinarische Verankerung wird forciert. "Schritt für Schritt wird das Top-Produkt Steirischer Kren g.g.A. den Konsumenten schmackhaft gemacht. So erfolgte bereits der Startschuss für die umfangreiche und strenge Herkunftssicherung vom Acker über die Verarbeitung bis zum Ladentisch. Und bei Präsentationen und speziellen kulinarischen Initiativen wird `Steirischer Kren g.g.A.` künftig eine bedeutsame Rolle spielen und die vielfältige lukullische Verwendung dargeboten", sagt Fritz Rauer, Obmann des Steirischen Gemüsebauverbandes. Wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gute Nachfrage. "Der EU-Herkunftsschutz hilft mit, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Immerhin stand der heimische Krenanbau schon mehrmals vor dem Aus", sagt Martin Kern, Obmann des Vereins Genussregion Steirischer Kren g.g.A., der die Produzenten bei der Herkunftssicherung unterstützt. Überwiegend wird Kren in der Südoststeiermark, insbesondere in den Bezirken Bad Radkersburg und Feldbach angebaut. Mit einer Wertschöpfung von drei Millionen Euro ist er in dieser Region ein wichtiger wirtschaftlicher Erwerbsfaktor für die Bauern und die Vermarktungs- und Verarbeitungsbetriebe sichern in der Region wertvolle Arbeitsplätze.
PDF-Dateien über Geschichte, Bauern, Zahlen & Fakten, Produktion und Gesundheit stehen Ihnen im Anhang zur Verfügung.
Seitinger: Hohe Wertschätzung für regionale Betriebe. "Das Genussland Steiermark ist agrarisch bunt, wie kaum ein anderes Bundesland. Mittlerweile gibt es insgesamt 15 steirische Genussregionen in der Steiermark, eine der vier jüngsten ist steirischer Kren, der nun auch noch neben dem steirischen Kürbiskernöl das europäische Qualitätsgütesiegel g.g.A. verliehen bekommen hat. Hier sieht man die hohe Wertschätzung der regionalen bäuerlichen Betriebe, die zudem auch regionale Arbeitsplätze schaffen. Darüber hinaus sind Lebensmittel steirisches Kernöl und steirischer Kren g.g.A. kulinarische Repräsentanten weit über Österreichs Grenzen hinweg", betont Agrarlandesrat Johann Seitinger. Herkunftssicherung bereits in Umsetzung. Kulinarische Verankerung wird forciert. "Schritt für Schritt wird das Top-Produkt Steirischer Kren g.g.A. den Konsumenten schmackhaft gemacht. So erfolgte bereits der Startschuss für die umfangreiche und strenge Herkunftssicherung vom Acker über die Verarbeitung bis zum Ladentisch. Und bei Präsentationen und speziellen kulinarischen Initiativen wird `Steirischer Kren g.g.A.` künftig eine bedeutsame Rolle spielen und die vielfältige lukullische Verwendung dargeboten", sagt Fritz Rauer, Obmann des Steirischen Gemüsebauverbandes. Wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gute Nachfrage. "Der EU-Herkunftsschutz hilft mit, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Immerhin stand der heimische Krenanbau schon mehrmals vor dem Aus", sagt Martin Kern, Obmann des Vereins Genussregion Steirischer Kren g.g.A., der die Produzenten bei der Herkunftssicherung unterstützt. Überwiegend wird Kren in der Südoststeiermark, insbesondere in den Bezirken Bad Radkersburg und Feldbach angebaut. Mit einer Wertschöpfung von drei Millionen Euro ist er in dieser Region ein wichtiger wirtschaftlicher Erwerbsfaktor für die Bauern und die Vermarktungs- und Verarbeitungsbetriebe sichern in der Region wertvolle Arbeitsplätze.
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