Schaf- und Ziegenmilchprodukte werden immer beliebter, was sich in der wachsenden Produktpalette widerspiegelt.
Neben der Anlieferung von Schafmilch an die "Weizer Schafbauern" ist vor allem die Direktvermarktung von Schaf- und Ziegenmilchprodukten eine gute Einkommensmöglichkeit. Dieser Nischenmarkt hat sich kontinuierlich zu einem akzeptierten und verbreiteten Produktionszweig entwickelt. Kalkulationen zeigen, dass die Deckungsbeiträge über jenen der Kuhmilchproduktion liegen. Wichtig ist jedoch, vor einem Einstieg in die Schaf- und Ziegenmilchproduktion die Potentiale und Absatzmöglichkeiten für den eigenen Betrieb zu prüfen.
Den Trend zu Schaf- und Ziegenmilchprodukten bestätigen auch die Verkaufszahlen. Eine Auswertung der RollAMA (rollierte Agrarmarkt Analyse) zeigt, dass der Anteil der Schaf- und Ziegenmilchprodukte gemessen am Gesamtmilchproduktenumsatz zwar gering ist, jedoch Steigerungen von jährlich insgesamt rund sieben Prozent zu verzeichnen sind. Vor allem die bunte Palette (Fruchtjoghurt etc.), aber auch die gelbe Palette (verschiedenste Käsesorten) werden verstärkt nachgefragt. Diese Aussagen decken sich mit jenen der "Weizer Schafbauern", welche durch die Ausweitung des Produktensortiments im Schafmilchbereich Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen konnten.
Den Trend zu Schaf- und Ziegenmilchprodukten bestätigen auch die Verkaufszahlen. Eine Auswertung der RollAMA (rollierte Agrarmarkt Analyse) zeigt, dass der Anteil der Schaf- und Ziegenmilchprodukte gemessen am Gesamtmilchproduktenumsatz zwar gering ist, jedoch Steigerungen von jährlich insgesamt rund sieben Prozent zu verzeichnen sind. Vor allem die bunte Palette (Fruchtjoghurt etc.), aber auch die gelbe Palette (verschiedenste Käsesorten) werden verstärkt nachgefragt. Diese Aussagen decken sich mit jenen der "Weizer Schafbauern", welche durch die Ausweitung des Produktensortiments im Schafmilchbereich Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen konnten.