Betroffen sind rund 1.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen in den Bezirken Graz-Umgebung, Weiz und Fürstenfeld, wobei Erdbeerkulturen, Kern- und Steinobst, Wintergetreide und Wein stark geschädigt wurden.
Unter den heurigen Witterungsbedingungen leiden vor allem auch die Ackerbauern. Nach dem langen Winter und dem nasskalten Frühjahr konnten Mais und Kürbis teils erst bis zu einem Monat später angebaut werden. Ungewöhnlicher Starkregen hat dann unmittelbar nach dem Aufgang der Kulturen die jungen Pflänzchen mit ihren noch schwachen Wurzeln aus dem Boden gerissen. Zusätzlich standen 1.500 Hektar Mais und Kürbiskulturen unter Wasser, rund ein Drittel davon musste neu angebaut werden, was zu enormen Mehraufwänden, zusätzlichen Kosten und Ertragsverlusten führt.
Weitere Informationen:
|
-
Graz weltweite "Biomasse-Hauptstadt"
-
Landwirtschaft: Hilfe für Bauern, die EU-Ausgleichszahlungen später bekommen
-
Steirisches Kürbiskernöl angelt Naturrodel-Doppelweltmeister
-
Wlodkowski: Klubobmann Kröpfl liegt vollkommen falsch
-
Hilfe für Bauernfamilien
-
Kontrollierte Betriebe: Ausgleichszahlungen kommen im Feber
-
Ein Kulinarischer Leuchtturm fürs Murtal
-
Kammerwahl: Im Wählerverzeichnis aufscheinen
-
Natura 2000: Ohne Bauern unmöglich
-
Umsatzsteueroption - Lohnt sich der Einstieg?
-
EU-Agrarreform: Jetzt beginnen harte Verhandlungen
-
Weltbeste Milch-Werbung aus Österreich
-
Wlodkowski ist für kleinere und mittlere Schweinebetriebe
-
Breite Front gegen neue Gebühren
-
Maschinenring Steiermark wird 40
|
![[1369207121924518_7.jpg]](http://cdn.agrarnet.info/lko2/mmedia/image//2013.05.22/1369207121924518_7.jpg?1369207124)