Die Weißbeerige Mistel (Viscum album), die auf den Ästen von Laubbäumen sitzt und Wasser und die darin gelösten Nährstoffe aus dem Holzteil entzieht, ist ein immergrüner Halbschmarotzer. Im Laufe der Jahre können die Misteln zu kugeligen Büscheln mit bis zu einem Meter Durchmesser heranwachsen. An den Enden der gleichmäßig gabelig verzweigten Sprosse der Mistel sitzen ledrige Blätter, die einjährig oder mehrjährig sein können.
Die Früchte der Weißen Mistel sind weiße, ein- bis zweisamige runde Scheinbeeren. Die Samen sind von einem zähen, schleimig- klebrigen Fruchtfleisch umgeben, wodurch die Verbreitung der Mistel durch Vögel (Verdauungsverbreitung) ermöglicht wird. Aber auch das Abstreifen der klebrigen Samen von den Schnäbeln der Vögel an Ästen kann zur Verbreitung beitragen. Die Keimlinge dringen mit Hilfe von Enzymen in die Wirtspflanze ein und versorgen sich so mit Wasser und Nährstoffen. Meist geht die Verbreitung dort schnell voran, wo bereits Mistelpflanzen Bäume befallen haben.
Die Früchte der Weißen Mistel sind weiße, ein- bis zweisamige runde Scheinbeeren. Die Samen sind von einem zähen, schleimig- klebrigen Fruchtfleisch umgeben, wodurch die Verbreitung der Mistel durch Vögel (Verdauungsverbreitung) ermöglicht wird. Aber auch das Abstreifen der klebrigen Samen von den Schnäbeln der Vögel an Ästen kann zur Verbreitung beitragen. Die Keimlinge dringen mit Hilfe von Enzymen in die Wirtspflanze ein und versorgen sich so mit Wasser und Nährstoffen. Meist geht die Verbreitung dort schnell voran, wo bereits Mistelpflanzen Bäume befallen haben.
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