Verantwortlich für die Sicherheit seiner Lebensmittel ist der jeweilige Lebensmittelunternehmer und damit auch jeder Landwirt. Die Lebensmittelkette beginnt in der Primärproduktion am landwirtschaftlichen Betrieb. Sie betrifft pflanzliche Produkte sowie alle Tiere, die der Lebensmittelproduktion dienen. Neben der eigentlichen Produktion sind noch damit zusammenhängende Vorgänge wie Transport, Lagerung oder Sortierung mit einzubeziehen. Die genannten Punkte werden im Rahmen der CC-Kontrolle vor Ort überprüft. Auf die Eigenverantwortung in den Bereichen allgemeine Sauberkeit, sauberes bzw. geeignetes Wasser, Schädlingsbekämpfung und Personalgesundheit wird großer Wert gelegt.
Was als unsicher gilt
Lebensmittel gelten als nicht sicher, wenn sie gesundheitsschädlich oder für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind. Mögliche Ursachen dafür sind Hygienemängel, Rückstände aus der pflanzlichen und tierischen Produktion und Verunreinigungen mit Abfällen und gefährlichen Stoffen, die zu einem unsicheren Produkt führen können.
Ursachenbekämpfung
In der Ursachenbekämpfung ist vor allem auf folgende Punkte zu achten:
? Die Verunreinigung von Tieren und Pflanzen durch Schädlinge, Abfälle und gefährliche Stoffe ist zu verhindern und die Sauberkeit der Erzeugnisse sicherzustellen. Sollte es zu einer Verunreinigung von pflanzlichen Erzeugnissen kommen, dürfen diese weder an Tiere verfüttert noch in Verkehr gebracht werden. Im Falle von tierischen Produkten ist der Rat eines Tierarztes einzuholen.
? Die Verhinderung der Übertragung von Infektionskrankheiten von Tieren auf den Menschen.
? Eine hygienische Milcherzeugung.
? Eine hygienische Lagerung von Eiern.
? Die korrekte Anwendung und Dokumentation von Bioziden und Pflanzenschutzmitteln.
Biozide im pflanzlichen Bereich sind Mittel, die allgemein gegen schädliche Lebewesen wirken. Sie sollen die Schädigung von Lebens- und Futtermitteln verhindern und die Haltbarkeit von Baumaterialien im Lagerbereich verlängern. Am ehesten eingesetzt werden Schädlingsbekämpfungsmittel wie Insektizide oder Rodentizide (gegen Mäuse, Ratten und andere Schadnager). Ebenfalls betroffen sind Holz- oder Mauerschutzmittel sowie Desinfektionsmittel für den Lebens- und Futtermittelbereich.
Die Dokumentation kann formlos erfolgen, sollte aber die Produktbezeichnung, das Datum bzw. die Häufigkeit der Anwendung und den Verwendungsbereich enthalten.
Rückverfolgbarkeit
Die Rückverfolgbarkeit soll für den Krisenfall sicherstellen, dass ein unsicheres Lebensmittel möglichst rasch vom Markt genommen und die Ursache dafür ermittelt werden kann. Daher muss jeder Lebensmittelunternehmer grundsätzlich wissen, was er woher bezogen oder an wen geliefert hat. Die Bestimmungen für die Rückverfolgung eines unsicheren Lebensmittels im Krisenfall sehen die Rücknahme des Produkts, die Information der Abnehmer und/oder Lieferanten, der Verbraucher und der Behörden vor.
Was als unsicher gilt
Lebensmittel gelten als nicht sicher, wenn sie gesundheitsschädlich oder für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind. Mögliche Ursachen dafür sind Hygienemängel, Rückstände aus der pflanzlichen und tierischen Produktion und Verunreinigungen mit Abfällen und gefährlichen Stoffen, die zu einem unsicheren Produkt führen können.
Ursachenbekämpfung
In der Ursachenbekämpfung ist vor allem auf folgende Punkte zu achten:
? Die Verunreinigung von Tieren und Pflanzen durch Schädlinge, Abfälle und gefährliche Stoffe ist zu verhindern und die Sauberkeit der Erzeugnisse sicherzustellen. Sollte es zu einer Verunreinigung von pflanzlichen Erzeugnissen kommen, dürfen diese weder an Tiere verfüttert noch in Verkehr gebracht werden. Im Falle von tierischen Produkten ist der Rat eines Tierarztes einzuholen.
? Die Verhinderung der Übertragung von Infektionskrankheiten von Tieren auf den Menschen.
? Eine hygienische Milcherzeugung.
? Eine hygienische Lagerung von Eiern.
? Die korrekte Anwendung und Dokumentation von Bioziden und Pflanzenschutzmitteln.
Biozide im pflanzlichen Bereich sind Mittel, die allgemein gegen schädliche Lebewesen wirken. Sie sollen die Schädigung von Lebens- und Futtermitteln verhindern und die Haltbarkeit von Baumaterialien im Lagerbereich verlängern. Am ehesten eingesetzt werden Schädlingsbekämpfungsmittel wie Insektizide oder Rodentizide (gegen Mäuse, Ratten und andere Schadnager). Ebenfalls betroffen sind Holz- oder Mauerschutzmittel sowie Desinfektionsmittel für den Lebens- und Futtermittelbereich.
Die Dokumentation kann formlos erfolgen, sollte aber die Produktbezeichnung, das Datum bzw. die Häufigkeit der Anwendung und den Verwendungsbereich enthalten.
Rückverfolgbarkeit
Die Rückverfolgbarkeit soll für den Krisenfall sicherstellen, dass ein unsicheres Lebensmittel möglichst rasch vom Markt genommen und die Ursache dafür ermittelt werden kann. Daher muss jeder Lebensmittelunternehmer grundsätzlich wissen, was er woher bezogen oder an wen geliefert hat. Die Bestimmungen für die Rückverfolgung eines unsicheren Lebensmittels im Krisenfall sehen die Rücknahme des Produkts, die Information der Abnehmer und/oder Lieferanten, der Verbraucher und der Behörden vor.
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