Trotz steigender Nachfrage ist der weltweite Trend umgekehrt: Die Schafbestände sinken in maßgeblichen Ländern wie Neuseeland und Australien, aber auch in Europa: So ist seit dem Jahr 2000 die Zahl der Schafe in Großbritannien um 34 Prozent, in Irland um 36 und in Deutschland um 15 Prozent zurückgegangen. Die Gründe: Die steigenden Nachfrage nach Kuhmilch und der damit verbundene Umstieg von Großbetrieben in die Milchproduktion.
Lediglich in unseren östlichen Nachbarländern wie Tschechien oder Ungarn sind die Bestände gestiegen, die produzierten Qualitäten entsprechen allerdings noch nicht.
Diese Entwicklung öffnet uns jedoch große Chancen: Die Preise für neuseeländische Tiefkühlware ist im vergangenen Jahr bereits stark gestiegen. Die gewünschten Mengen waren oft gar nicht verfügbar. China importiert zunehmend größere Mengen an Lammfleisch und auch Schafwolle. Auch importierte Frischware aus England oder Irland ist nicht mehr marktstörend. Dies wirkt sich natürlich auf den Lämmermarkt insgesamt aus, der Preisunterschied zwischen heimischer und importierter Ware ist nicht mehr so groß. Daher sind heimische Lämmer stärker gefragt. Dies ist auch der Grund des stabilen, guten Preises, welcher auch künftig zu erwarten ist. Ein Eigenversorgungsgrad von rund 70 Prozent und ein noch sehr geringer Pro-Kopf-Verbrauch von Lammfleisch von rund einem Kilo lassen weitere Steigerungen durchaus zu.
Diese Entwicklung öffnet uns jedoch große Chancen: Die Preise für neuseeländische Tiefkühlware ist im vergangenen Jahr bereits stark gestiegen. Die gewünschten Mengen waren oft gar nicht verfügbar. China importiert zunehmend größere Mengen an Lammfleisch und auch Schafwolle. Auch importierte Frischware aus England oder Irland ist nicht mehr marktstörend. Dies wirkt sich natürlich auf den Lämmermarkt insgesamt aus, der Preisunterschied zwischen heimischer und importierter Ware ist nicht mehr so groß. Daher sind heimische Lämmer stärker gefragt. Dies ist auch der Grund des stabilen, guten Preises, welcher auch künftig zu erwarten ist. Ein Eigenversorgungsgrad von rund 70 Prozent und ein noch sehr geringer Pro-Kopf-Verbrauch von Lammfleisch von rund einem Kilo lassen weitere Steigerungen durchaus zu.