stmk.agrarnet.info
  • Presse

  • Wir über uns

  • Kontakt

  • lk österreich
  • lk burgenland
  • lk kärnten
  • lk niederösterreich
  • lk oberösterreich
  • lk salzburg
  • lk steiermark
  • lk tirol
  • lk vorarlberg
  • lk wien
lk steiermark
  • Steiermark
    • Steiermark
    • Aktuelles
    • Wir über uns
    • Zahlen & Fakten
    • Bezirkskammer
    • Bildungshäuser
    • Bäuerinnen
    • Mein Betrieb - Meine Zukunft
    • Verbände
    • Bildergalerien
    • Veranstaltungen
    • Kleinanzeigen
    • Landwirtschaftliche Mitteilungen
    • Downloads
    • Presse
    • Newsletter
  • Markt & Preise
  • Pflanzen
  • Tiere
  • Bio
  • Forst
  • Umwelt & Energie
  • Förderungen
  • Recht & Steuer
  • Betrieb & Familie
  • Bildung
  • Downloads

  • LK Steiermark
  • / Betrieb & Familie
  • / Technik
  • / Stalltechnik
  • Betrieb & Familie
  • Betriebsführung
  • Familie
  • Technik
    • Stalltechnik
  • Direktvermarktung & UaB
  • Bauen

Knackpunkt Lüftung

Den Löwenanteil des Stromverbrauches benötigt die Klimasteuerung. Über Schwachpunkte und Stromsparmöglichkeiten lesen Sie im folgenden Beitrag.
Diese Umluftgebläse können Landwirte auch mit einer Hackschnitzelheizung betreiben. Das Heißluftgebläse bringt Wärme in den Stall. © Wurzer
größer
Diese Umluftgebläse können Landwirte auch mit einer Hackschnitzelheizung betreiben. Das Heißluftgebläse bringt Wärme in den Stall. © Wurzer
Fenster schließen
Diese Umluftgebläse können Landwirte auch mit einer Hackschnitzelheizung betreiben. Das Heißluftgebläse bringt Wärme in den Stall. © Wurzer
Diese Umluftgebläse können Landwirte auch mit einer Hackschnitzelheizung betreiben. Das Heißluftgebläse bringt Wärme in den Stall. © Wurzer
Fenster schließen
In der Geflügelhaltung sind große Anlagen dem neuesten Stand der Technik entsprechend ausgerüstet. Energiesparventilatoren oder Ventilatoren mit Frequenzumrichter sparen in der Regel über 50 Prozent Strom gegenüber Phasenanschnittsteuerung oder Trafosteuerung. Ältere Stallungen werden häufig aufgrund des hohen Stromverbrauches lüftungstechnisch umgerüstet. Als Stromfresser erweisen sich Mischluftventilatoren, die entlang der Stallaußenwand montiert sind und den Großteil der Energie durch den hohen Umluftanteil verbrauchen. Ventilatoren entlang der Außenwand benötigen Rückschlagklappen, die aber bei ungenügender Reinigung und Wartung einen hohen Luftwiderstand verursachen.

Tunnellüftung im Sommer

Im Sommer hat sich die Tunnellüftung zur Kühlung durch Luftbewegung in der Geflügelhaltung durchgesetzt. Aufgrund des sich rasch entwickelnden Federkleides der Tiere kühlt der Tunnel-Effekt mit einer erhöhten Windgeschwindigkeit die Tiere ausreichend. Eine reaktionsschnelle Lüftung muss bei Bedarf hohe Luftraten in kurzer Zeit umsetzen. Die Zuluft strömt hauptsächlich über große Wandöffnungen an einem Ende der Halle. Auf der gegenüberliegenden Giebelwandseite befinden sich Großraumventilatoren, die in Gruppen zuschaltbar sind und die anfallende Überschusswärme abführen. In der Praxis findet je nach Klimasituation ein fließender Übergang von Tunnel- zur Firstlüftung statt.

Firstlüftung im Winter

Im Winter bewältigt meist eine Trafosteuerung die Firstlüftung. Der Vorteil – die Ventilatoren kann man aufgrund der Auftriebswirkung der warmen Abluft abschalten. Die Schwerkraft erledigt kostengünstig den Hauptteil des Luftaustausches. Schwachpunkt der Schwerkraftlüftung ist ihre Windanfälligkeit. Man muss die Windgeschwindigkeit im Außenbereich ständig überwachen. Bei hohen Windgeschwindigkeiten müssen die Abluftklappen auf ein nötiges Maß schließen, sodass die Trafosteuerung einen gleichmäßigen Abluftbetrieb gewährleistet.

Zuluftführung optimieren

Eine gleichmäßige Zuluftführung mittels Zuluftklappen entlang der Wand wird aufgrund des sich einstellenden Unterdruckes erreicht. Damit sich eine Raumluftwalze bei niedrigen Winterluftraten in einer großen Geflügelhalle ausbilden kann, muss man durch Verengen der Zuluftöffnungen hohe Ausblasgeschwindigkeiten erzielen. Ein Intervallbetrieb der Lüftung erfüllt diese Aufgabe ebenso. Auf keinen Fall sollte kalte Zuluft direkt in den Tierbereich strömen. Alternativ erreicht man mittels Zuluftventilatoren und regelbaren Pralltellern oder Düsen über der Stalldecke auch eine gute Einmischung der kalten Außenluft. Die Abluft entweicht bei diesem System aufgrund des Überdruckes über Firstkamine, die mit Rückschlagklappen ausgerüstet sind.
31.03.2012
Autor:Ing. Mag. Manfred Wurzerred.
Drucken
Empfehlen
Weitere Informationen:
  • Die Technik kommt den Wiederkäuern entgegen

  • Pferdeställe richtig geplant

  • Stallbau für Bio-Ziegen

  • Buschenschankbesuche und Alkohol

  • Knackpunkt Lüftung

  • LKn im Internet:

  • Österreich

  • Burgenland

  • Kärnten

  • Niederösterreich

  • Oberösterreich

  • Salzburg

  • Steiermark

  • Tirol

  • Vorarlberg

  • Wien

  • Links

  • Kontakt

  • Impressum

  • Landwirtschaftskammer Steiermark

  • 8010 Graz | Hamerlinggasse 3 | 

  • +43 (0) 316 - 8050

  • office@lk-stmk.at

  • © 2012 by www.lk-stmk.at

  • Services:

  • ausgewählte Partner

  • ausgewählte Projekte

  • AIZ

  • ARGE Bäuerinnen

  • ARGE Meister

  • Baulehrschau

  • Gutes vom Bauernhof

  • Landjugend Steiermark

  • Lehrlings- u. Fachausbildungsstelle

  • Lebensqualität Bauernhof

  • Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI)

  • LFI-Veranstaltungskalender

  • Schule am Bauernhof

  • Tiergesundheitsdienst

  • LKO-Stromkalkulator