Präsident der LK Österreich © Archiv |
"Die Marktschwankungen werden in Zukunft noch viel stärker und schneller erfolgen und daher brauchen Österreichs Bauernfamilien Verlässlichkeit und Planbarkeit sowohl in der Agrarpolitik als auch beim nationalen Agrarbudget. Umschichtungen auf Kosten der Landwirtschaft sind zu verhindern, schließlich muss die Finanzierung existenzsichernder Maßnahmen für bäuerliche Betriebe, wie etwa die Umsetzung des Milchpakets als auch die Ausfinanzierung der Ländlichen Entwicklung sichergestellt werden", verwies Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, im Hinblick auf die bevorstehenden Verhandlungen der Bundesregierung zum Doppelbudget 2009 und 2010 auf die zentralen Forderungen der bäuerlichen Interessenvertretung.
Massive Preisrückgänge in der agrarischen Produktion und die Kostenexplosion bei Energie und Betriebsmitteln haben im vergangenen Jahr die bäuerlichen Einkommen stark belastet und daher sei nun die Absicherung von kostensenkenden Maßnahmen für Österreichs bäuerliche Betriebe ein Gebot der Stunde. Aus diesem Grund müssten jetzt bei den beginnenden Budgetverhandlungen bestimmte Kernpunkte für Österreichs Bäuerinnen und Bauern sichergestellt werden, wie etwa die Kofinanzierung der Ländlichen Entwicklung als auch die Investitionsförderung sowie die finanzielle Ausgestaltung des auf EU-Ebene bereits ausverhandelten Milchpakets zur Absicherung der Milcherzeugung in Österreich, verwies Wlodkowski auf die Forderungen der Bauernvertretung bei der Budgeterstellung.
"Wir müssen die Finanzierung von Maßnahmen zur Kostenentlastung der Familienbetriebe im Doppelbudget absichern. Schließlich ist nur eine Landwirtschaft, die auch investieren kann imstande, gerade in Zeiten der größten Wirtschaftskrise seit 1945, neue Arbeit durch eine deutliche Forcierung von Schlüsselbereichen wie regionale Nahrungsmittelversorgung und erneuerbare Energie zu schaffen. Wer nun versucht, die finanzielle Basis der Landwirtschaft zu schwächen bzw. auszuhöhlen, schadet damit Österreichs Bäuerinnen und Bauern und vor allem auch der Wirtschaft, den Arbeitsplätzen sowie den heimischen Konsumenten", gab Wlodkowski zu bedenken.
Massive Preisrückgänge in der agrarischen Produktion und die Kostenexplosion bei Energie und Betriebsmitteln haben im vergangenen Jahr die bäuerlichen Einkommen stark belastet und daher sei nun die Absicherung von kostensenkenden Maßnahmen für Österreichs bäuerliche Betriebe ein Gebot der Stunde. Aus diesem Grund müssten jetzt bei den beginnenden Budgetverhandlungen bestimmte Kernpunkte für Österreichs Bäuerinnen und Bauern sichergestellt werden, wie etwa die Kofinanzierung der Ländlichen Entwicklung als auch die Investitionsförderung sowie die finanzielle Ausgestaltung des auf EU-Ebene bereits ausverhandelten Milchpakets zur Absicherung der Milcherzeugung in Österreich, verwies Wlodkowski auf die Forderungen der Bauernvertretung bei der Budgeterstellung.
"Wir müssen die Finanzierung von Maßnahmen zur Kostenentlastung der Familienbetriebe im Doppelbudget absichern. Schließlich ist nur eine Landwirtschaft, die auch investieren kann imstande, gerade in Zeiten der größten Wirtschaftskrise seit 1945, neue Arbeit durch eine deutliche Forcierung von Schlüsselbereichen wie regionale Nahrungsmittelversorgung und erneuerbare Energie zu schaffen. Wer nun versucht, die finanzielle Basis der Landwirtschaft zu schwächen bzw. auszuhöhlen, schadet damit Österreichs Bäuerinnen und Bauern und vor allem auch der Wirtschaft, den Arbeitsplätzen sowie den heimischen Konsumenten", gab Wlodkowski zu bedenken.

