Der Preis für helle Köpfe © Maschinenring |
"Viele steirische Landwirte sind innovativ und entwickeln für eigene Probleme erstaunliche Lösungen, die auch anderen Landwirten nützen könnten oder für Unternehmen neue Ideen liefern." Mit diesen Worten fasst Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer, zusammen, weshalb 2010 erstmals ein Innovationspreis für den steirischen Agrarsektor mit Unterstützung des Technik Center Österreich, des Agrarlandesrates Johann Seitinger und der ARGE Meister ausgelobt wird.
Zielpublikum
Vergeben wird drei Hauptpreise. Eingereicht werden können Projekte aus den Bereichen Energie, Grünland und Ackerbau: Den Hauptpreis stellt das Technik Center Österreich mit einem topaktuellen John Deere- Traktor für ein halbes Jahr zum Testbetrieb im Gegenwert von mindestens 6000 Euro zur Verfügung. Siegen soll jene "Idee, die den größten Nutzen stiftet", schildert Arno Mayer, Pflanzenbau- und Grünlandexperte der Landwirtschaftskammer. Die Jury halte sich die Kriterien bewusst offen, um auf die unterschiedlichen Einreichungen möglichst flexibel reagieren zu können. Natürlich wird auch das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen eine Rolle spielen - ebenso wie der Neuigkeitsgehalt, der in der Innovation steckt.
Abgesteckt ist das Zielpublikum für den Innovationspreis: Teilnehmen können Vollund Nebenerwerbslandwirte aus allen Bereichen der Landwirtschaft. "Wir wollen die kreativen Köpfe der Landwirtschaft vor den Vorhang bitten, unabhängig davon, in welchen Sektoren sie tätig sind", betont Arno Mayer. Intelligente Lösungen können ja dann entstehen, wenn sich jemand sehr intensiv und ausschließlich mit Landwirtschaft beschäftigt. Allerdings ergibt sich aus der hohen Anzahl von Nebenerwerbslandwirten in der Steiermark ein sehr breites, außeragrarisches Wissen. Mayer: "Es gibt ganz sicher Innovationen in der Landwirtschaft, die von Impulsen von außerhalb angeregt und angereichert worden sind."
Zielpublikum
Vergeben wird drei Hauptpreise. Eingereicht werden können Projekte aus den Bereichen Energie, Grünland und Ackerbau: Den Hauptpreis stellt das Technik Center Österreich mit einem topaktuellen John Deere- Traktor für ein halbes Jahr zum Testbetrieb im Gegenwert von mindestens 6000 Euro zur Verfügung. Siegen soll jene "Idee, die den größten Nutzen stiftet", schildert Arno Mayer, Pflanzenbau- und Grünlandexperte der Landwirtschaftskammer. Die Jury halte sich die Kriterien bewusst offen, um auf die unterschiedlichen Einreichungen möglichst flexibel reagieren zu können. Natürlich wird auch das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen eine Rolle spielen - ebenso wie der Neuigkeitsgehalt, der in der Innovation steckt.
Abgesteckt ist das Zielpublikum für den Innovationspreis: Teilnehmen können Vollund Nebenerwerbslandwirte aus allen Bereichen der Landwirtschaft. "Wir wollen die kreativen Köpfe der Landwirtschaft vor den Vorhang bitten, unabhängig davon, in welchen Sektoren sie tätig sind", betont Arno Mayer. Intelligente Lösungen können ja dann entstehen, wenn sich jemand sehr intensiv und ausschließlich mit Landwirtschaft beschäftigt. Allerdings ergibt sich aus der hohen Anzahl von Nebenerwerbslandwirten in der Steiermark ein sehr breites, außeragrarisches Wissen. Mayer: "Es gibt ganz sicher Innovationen in der Landwirtschaft, die von Impulsen von außerhalb angeregt und angereichert worden sind."

