Geschätzte 70 % der in Oberösterreich gehaltenen Schweine fressen N-reduzierte Rationen © Ing. Hannes Priller |
Im LK-Düngerrechner gibt es die Möglichkeit bei der Auswahl der Tierkategorien die N-reduzierte Fütterung bzw. stark N-reduzierte Fütterung (bei Mastschweinen) auszuwählen.
Dadurch reduziert sich der N-Anfall aus Wirtschaftsdüngern bei Zuchtsauen und Ferkel um rund 8,5% und bei Mastschweinen um 8% bzw. 10,7%.
Bei allen Tierkategorien erfolgt der Nachweis über den Rohproteingehalt (XP) der Futtermischung bezogen auf 88% Trockenmasse (TM). Die N-reduzierte Fütterung kann grundsätzlich über Phasenfütterung oder einphasige Fütterung erfolgen. Aufgrund der angespannten Preissituation bei Eiweißfuttermitteln, ergibt sich bei Phasenfütterung von Mastschweinen zusätzlich ein Kostenvorteil von rund 2,5 - 3,0 € je produziertem Mastschwein.
In den angeführten Tabellen findet man die einzuhaltenden Rohprotein-Grenzen:
Dadurch reduziert sich der N-Anfall aus Wirtschaftsdüngern bei Zuchtsauen und Ferkel um rund 8,5% und bei Mastschweinen um 8% bzw. 10,7%.
Bei allen Tierkategorien erfolgt der Nachweis über den Rohproteingehalt (XP) der Futtermischung bezogen auf 88% Trockenmasse (TM). Die N-reduzierte Fütterung kann grundsätzlich über Phasenfütterung oder einphasige Fütterung erfolgen. Aufgrund der angespannten Preissituation bei Eiweißfuttermitteln, ergibt sich bei Phasenfütterung von Mastschweinen zusätzlich ein Kostenvorteil von rund 2,5 - 3,0 € je produziertem Mastschwein.
In den angeführten Tabellen findet man die einzuhaltenden Rohprotein-Grenzen:

