Der Obmann der Steirischen Erwerbsobstbauern Lorenz Spielhofer © Heimo Binder |
Schönleitner verunglimpft Obstbauern
"Kein steirischer Obstbauer behandelt Äpfel mit dem Feuerbrandmittel Streptomycin", stellt Lorenz Spielhofer, Obmann des steirischen Obstbauverbandes, klar. Und weiter: "Der grüne Agrarsprecher verunglimpft damit die Obstbauern und fügt einer wichtigen steirischen, agrarischen Sparte einen massiven Imageschaden zu." Schönleitner hat in seiner heutigen Aussendung behauptet, dass 10 Prozent aller Äpfel mit dem Feuerbrandmittel Streptomycin behandelt werden.
Obstbauern sind Opfer der Obstbaumseuche Feuerbrand
Die steirischen Obstbauern sind Opfer der ins Land gezogenen Obstbaumseuche Feuerbrand. Um diese Baumkrankheit zu bekämpfen setzen sie - als allerletzte Maßnahme - während der Blütezeit das von der Agentur für Ernährungssicherheit zugelassene Mittel Streptomycin ein. "Es wird die Baumkrankheit bekämpft und keinesfalls die Äpfel behandelt. Denn zur Blütezeit hängt noch kein einziger Apfel auf dem Baum", stellt Spielhofer unmissverständlich klar.
Einsatz von Streptomycin von A bis Z nachvollziehbar
"Wird Streptomycin zur Bekämpfung der Baumseuche eingesetzt, so muss der Kauf des Mittels als auch die Anwendung der Behörde gemeldet werden. Nicht benötigte Pflanzenschutzmittel werden an die Händler zurückgegeben. Der Einsatz ist also von A bis Z nachvollziehbar", schließt Spielhofer.
"Kein steirischer Obstbauer behandelt Äpfel mit dem Feuerbrandmittel Streptomycin", stellt Lorenz Spielhofer, Obmann des steirischen Obstbauverbandes, klar. Und weiter: "Der grüne Agrarsprecher verunglimpft damit die Obstbauern und fügt einer wichtigen steirischen, agrarischen Sparte einen massiven Imageschaden zu." Schönleitner hat in seiner heutigen Aussendung behauptet, dass 10 Prozent aller Äpfel mit dem Feuerbrandmittel Streptomycin behandelt werden.
Obstbauern sind Opfer der Obstbaumseuche Feuerbrand
Die steirischen Obstbauern sind Opfer der ins Land gezogenen Obstbaumseuche Feuerbrand. Um diese Baumkrankheit zu bekämpfen setzen sie - als allerletzte Maßnahme - während der Blütezeit das von der Agentur für Ernährungssicherheit zugelassene Mittel Streptomycin ein. "Es wird die Baumkrankheit bekämpft und keinesfalls die Äpfel behandelt. Denn zur Blütezeit hängt noch kein einziger Apfel auf dem Baum", stellt Spielhofer unmissverständlich klar.
Einsatz von Streptomycin von A bis Z nachvollziehbar
"Wird Streptomycin zur Bekämpfung der Baumseuche eingesetzt, so muss der Kauf des Mittels als auch die Anwendung der Behörde gemeldet werden. Nicht benötigte Pflanzenschutzmittel werden an die Händler zurückgegeben. Der Einsatz ist also von A bis Z nachvollziehbar", schließt Spielhofer.

