Viele glauben an die Einflüsse des Mondes. © Axel Hoffmann/pixelio.de |
Oft habe ich als Bäuerin, (Haus-)Frau und Mutter spannende Alltagsentdeckungen zum Thema Mond gemacht, die ich nun gerne mit Ihnen teilen und Sie vielleicht dadurch auch zum Nachdenken anregen möchte.
Haben Sie sich schon einmal darüber gewundert, dass, obwohl Sie zu Ihrem Stammfriseur gegangen sind, diesmal Ihre Haare struppig und glanzlos aussehen?
Ist es Ihnen komisch vorgekommen, dass diesmal Ihre selbst eingekochten Marmeladen Schimmel ansetzen oder Ihre Obstbäume den Rückschnitt nicht zu vertragen scheinen?
Hat ein Hemd plötzlich den Fleck, an den Sie sich schon gewöhnt hatten, auf rätselhafte Weise in der Wäsche nun doch verloren?
Nun, Insider können diese Rätsel lösen, denn sie wissen, dass Sie entweder mit oder gegen den Mond gearbeitet haben. Der Mond mit seinen verschiedenen Auswirkungen durch Mondphasen und Mondstand ist in letzter Zeit – völlig zu Recht – wieder in Mode gekommen. Das Wissen über seine Einflüsse machten sich aber schon die Menschen viele Generationen vor uns zunutze.
So kannte z. B. schon Kaiser Tiberius (32 v. Chr. bis 37 n. Chr.) die Grundregel des Mondeinflusses: Der zunehmende Mond hilft bei allem, was wachsen und gedeihen soll, der abnehmende Mond bei allem, was vermindert werden soll. Ich nütze den zunehmenden Mond beispielsweise für das Setzen und Säen von Früchten, die außerhalb der Erde wachsen und den abnehmenden Mond für nach unten wachsende Pflanzen.
Aber auch in vielen anderen Bereichen kann das Leben nach dem Mond von Vorteil sein – nachstehend ein paar Beispiele mit Anwendungstipps.
Haben Sie sich schon einmal darüber gewundert, dass, obwohl Sie zu Ihrem Stammfriseur gegangen sind, diesmal Ihre Haare struppig und glanzlos aussehen?
Ist es Ihnen komisch vorgekommen, dass diesmal Ihre selbst eingekochten Marmeladen Schimmel ansetzen oder Ihre Obstbäume den Rückschnitt nicht zu vertragen scheinen?
Hat ein Hemd plötzlich den Fleck, an den Sie sich schon gewöhnt hatten, auf rätselhafte Weise in der Wäsche nun doch verloren?
Nun, Insider können diese Rätsel lösen, denn sie wissen, dass Sie entweder mit oder gegen den Mond gearbeitet haben. Der Mond mit seinen verschiedenen Auswirkungen durch Mondphasen und Mondstand ist in letzter Zeit – völlig zu Recht – wieder in Mode gekommen. Das Wissen über seine Einflüsse machten sich aber schon die Menschen viele Generationen vor uns zunutze.
So kannte z. B. schon Kaiser Tiberius (32 v. Chr. bis 37 n. Chr.) die Grundregel des Mondeinflusses: Der zunehmende Mond hilft bei allem, was wachsen und gedeihen soll, der abnehmende Mond bei allem, was vermindert werden soll. Ich nütze den zunehmenden Mond beispielsweise für das Setzen und Säen von Früchten, die außerhalb der Erde wachsen und den abnehmenden Mond für nach unten wachsende Pflanzen.
Aber auch in vielen anderen Bereichen kann das Leben nach dem Mond von Vorteil sein – nachstehend ein paar Beispiele mit Anwendungstipps.

