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Die durchschnittliche Erntemenge zwischen acht und 19 Dezitonnen je Hektar entspricht einem Verlust von 30 bis 70 Prozent der Raufuttermenge. Viele Betriebe müssen bereits jetzt den ersten Schnitt verfüttern. Die Landwirtschaftskammer bemüht sich bei der EU um die Freigabe von Blühflächen für Futterzwecke. Die Anträge dafür sind bereits gestellt.
In fast allen Regionen waren heuer nur sehr geringe Winterniederschläge zu verzeichnen. Das führte schon zu Beginn der Vegetationsphase zu einer ausgeprägten Trockenheit. Die Niederschlagsmenge lag seit Beginn der Vegetationsperiode deutlich unter den Normalwerten.

