Ergebnis der steirischen Landwirtschaftskammerwahlen steht fest © APA |
Bauernbund ist weiter gestaltende Kraft
Vergangenen Sonntag wurde die politische Vertretung in der steirischen Landwirtschaftskammer - konkret für die Landeskammer und für die 16 Bezirkskammern gewählt. Der ÖVP-Bauernbund geht als klarer Wahlsieger hervor. Er erreichte 76,46 Prozent der abgegebenen Stimmen für die Landeskammer, das sind 32 Mandate. Beim letzten Wahlgang 2006 waren es 81,58 Prozent oder 35 Mandate. Für die Bezirkskammern bekam der ÖVP-Bauernbund 76,93 Prozent und ist in den 16 Bezirkskammern mit 204 Mandaten vertreten. Pro Bezirkskammer werden 15 Mandate vergeben, für alle 16 Bezirkskammern sind es somit 240 Bezirkskammermandate.
Dazu der amtierende Präsident der Landwirtschaftskammer Gerhard Wlodkowski in einer ersten Reaktion: "Ich danke den steirischen Bäuerinnen und Bauern für das große Vertrauen und freue mich, dass der Bauernbund weiterhin gestaltende Kraft ist. Das gibt den Bauern auch künftig Sicherheit in herausfordernden Zeiten. Wir werden schon ab morgen wieder mit voller Kraft und vollem Elan für eine gute Zukunft der steirischen Bauernschaft arbeiten".
SPÖ-Bauern. Die SPÖ-Bauern bekamen 10,12 Prozent der Stimmen oder 4 Mandate für die Landeskammer und 10,16 Prozent für die 16 Bezirkskammern mit insgesamt 19 Mandaten. 2006 erhielt die SPÖ für die Landeskammervertretung 11,59 Prozent oder 4 Mandate.
FPÖ-Bauern. Die FPÖ-Bauern erhielten für die Landeskammer 5,25 Prozent der Stimmen. Damit schafften sie den Einzug in die Landeskammer nicht. Allerdings ziehen sie mit 4 Mandaten oder 5,05 Prozent in die Bezirkskammern ein.
Unabhängiger Bauernverband - WIR. Der erstmals kandidierende Unabhängige Bauernverband - WIR, dem sich auch die Grünen und Proponenten des BZÖ angeschlossen haben, bekam 8,16 Prozent oder 3 Mandate. Für die Bezirkskammern erhielten sie 13 Mandate oder 7,86 Prozent
Wahlbeteiligung. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,62 Prozent.
Vergangenen Sonntag wurde die politische Vertretung in der steirischen Landwirtschaftskammer - konkret für die Landeskammer und für die 16 Bezirkskammern gewählt. Der ÖVP-Bauernbund geht als klarer Wahlsieger hervor. Er erreichte 76,46 Prozent der abgegebenen Stimmen für die Landeskammer, das sind 32 Mandate. Beim letzten Wahlgang 2006 waren es 81,58 Prozent oder 35 Mandate. Für die Bezirkskammern bekam der ÖVP-Bauernbund 76,93 Prozent und ist in den 16 Bezirkskammern mit 204 Mandaten vertreten. Pro Bezirkskammer werden 15 Mandate vergeben, für alle 16 Bezirkskammern sind es somit 240 Bezirkskammermandate.
Dazu der amtierende Präsident der Landwirtschaftskammer Gerhard Wlodkowski in einer ersten Reaktion: "Ich danke den steirischen Bäuerinnen und Bauern für das große Vertrauen und freue mich, dass der Bauernbund weiterhin gestaltende Kraft ist. Das gibt den Bauern auch künftig Sicherheit in herausfordernden Zeiten. Wir werden schon ab morgen wieder mit voller Kraft und vollem Elan für eine gute Zukunft der steirischen Bauernschaft arbeiten".
SPÖ-Bauern. Die SPÖ-Bauern bekamen 10,12 Prozent der Stimmen oder 4 Mandate für die Landeskammer und 10,16 Prozent für die 16 Bezirkskammern mit insgesamt 19 Mandaten. 2006 erhielt die SPÖ für die Landeskammervertretung 11,59 Prozent oder 4 Mandate.
FPÖ-Bauern. Die FPÖ-Bauern erhielten für die Landeskammer 5,25 Prozent der Stimmen. Damit schafften sie den Einzug in die Landeskammer nicht. Allerdings ziehen sie mit 4 Mandaten oder 5,05 Prozent in die Bezirkskammern ein.
Unabhängiger Bauernverband - WIR. Der erstmals kandidierende Unabhängige Bauernverband - WIR, dem sich auch die Grünen und Proponenten des BZÖ angeschlossen haben, bekam 8,16 Prozent oder 3 Mandate. Für die Bezirkskammern erhielten sie 13 Mandate oder 7,86 Prozent
Wahlbeteiligung. Die Wahlbeteiligung lag bei 41,62 Prozent.

