Gottfried Fließer © Roman Musch |
Herr Fließer, wie steht es um die steirischen Christbaumbauern?
Gottfried Fließer: Wir Christbaumbauern hatten das Glück, dass in den letzten Jahren europaweit die Nachfrage an den schönen heimischen Bäumen größer war als die Produktion. Diese guten Jahre für uns Christbaumbauern gehen allerdings langsam zu Ende.
Warum?
Gottfried Fließer: Starke Flächenausdehnungen werden uns in spätestens drei Jahren wieder eine Überproduktion bescheren und wir sind gefordert den Kunden dahingehend zu sensibilisieren, dass er sich aus gutem Grund auch in Zukunft für das gute heimische Produkt entscheidet und dazu beiträgt, dass die Wertschöpfung im eigenen Land bleibt.
Wenn Sie eine Überproduktion schon absehen können, wie wollen Sie konkret reagieren?
Gottfried Fließer: Es wird auch notwendig sein neue Märkte zu erschließen, nämlich dorthin, wo eine eigene Christbaumproduktion kaum möglich, beziehungsweise der Anteil an Kunstbäumen sehr hoch ist, sprich zu unseren südlichen Nachbarn.
Und wie reagieren Sie am heimischen Markt?
Gottfried Fließer: Wir wollen die Qualität, die Frische und die Umweltfreundlichkeit der heimischen Produktion noch mehr herausheben. Der Wunsch der heimischen Christbaumbauern ist, dass sich "Der Baum aus der Heimat", wie unser Leitsatz heißt, tief im Denken der heimischen Bevölkerung verankert, sodass der Kunde nicht nur hofft einen heimischen Christbaum zu ergattern, sondern regelrecht danach sucht.
Und wenn man erst einen hat, wie bleibt er am längsten schön? Haben Sie einen Tipp?
Gottfried Fließer: Wenn der Baum im Wasserständer steht hat er wesentlich schönere und glänzendere Nadeln. Zu starke Temperaturschwankungen sollte man auch vermeiden.
Gottfried Fließer: Wir Christbaumbauern hatten das Glück, dass in den letzten Jahren europaweit die Nachfrage an den schönen heimischen Bäumen größer war als die Produktion. Diese guten Jahre für uns Christbaumbauern gehen allerdings langsam zu Ende.
Warum?
Gottfried Fließer: Starke Flächenausdehnungen werden uns in spätestens drei Jahren wieder eine Überproduktion bescheren und wir sind gefordert den Kunden dahingehend zu sensibilisieren, dass er sich aus gutem Grund auch in Zukunft für das gute heimische Produkt entscheidet und dazu beiträgt, dass die Wertschöpfung im eigenen Land bleibt.
Wenn Sie eine Überproduktion schon absehen können, wie wollen Sie konkret reagieren?
Gottfried Fließer: Es wird auch notwendig sein neue Märkte zu erschließen, nämlich dorthin, wo eine eigene Christbaumproduktion kaum möglich, beziehungsweise der Anteil an Kunstbäumen sehr hoch ist, sprich zu unseren südlichen Nachbarn.
Und wie reagieren Sie am heimischen Markt?
Gottfried Fließer: Wir wollen die Qualität, die Frische und die Umweltfreundlichkeit der heimischen Produktion noch mehr herausheben. Der Wunsch der heimischen Christbaumbauern ist, dass sich "Der Baum aus der Heimat", wie unser Leitsatz heißt, tief im Denken der heimischen Bevölkerung verankert, sodass der Kunde nicht nur hofft einen heimischen Christbaum zu ergattern, sondern regelrecht danach sucht.
Und wenn man erst einen hat, wie bleibt er am längsten schön? Haben Sie einen Tipp?
Gottfried Fließer: Wenn der Baum im Wasserständer steht hat er wesentlich schönere und glänzendere Nadeln. Zu starke Temperaturschwankungen sollte man auch vermeiden.

