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In Österreich sind im vergangenen Jahr insgesamt 18 Mio. Festmeter (fm) Holz eingeschlagen worden. Das entspricht gegenüber 2011 einem Minus von 3,6% beziehungsweise 675.000 Erntefestmetern (Efm). Der Schadholzanteil ist erfreulicherweise weiter zurückgegangen. Mit insgesamt 3 Mio. fm, einem Anteil von 18,2% am Gesamteinschlag, fielen um 6,4% weniger Schadholz an als im Vorjahr, teilt das Lebensministerium mit. Die nachhaltige Waldbewirtschaftung steht in Österreich im Vordergrund. So werden nur rund 70% des jährlichen Holzzuwachses genutzt.
Die Kleinwaldbesitzer (Waldfläche unter 200 ha) ernteten mit rund 11 Mio. Efm um knapp 5% weniger Holz als im Jahr 2011, ihr Anteil am Gesamteinschlag betrug rund 60%. Im Großwald (ab 200 ha) verringerte sich der Einschlag gegenüber dem Erhebungsjahr 2011 um rund 3% auf 5,5 Mio. Efm, was einem Anteil von 31% am Gesamteinschlag entspricht. Die Österreichische Bundesforste AG steigerte die Holznutzung um 1,3% auf 1,65 Mio. Efm, das waren 9% der Einschlagsmenge.
29% des Einschlages entfielen im Berichtsjahr 2012 auf Holz zur energetischen Nutzung (Brennholz und Waldhackgut), der Anteil des Sägerundholzes betrug 54%, jener des Industrierundholzes 17%. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag machte 83% aus, jener des Laubholzes 17%.
"Das Einschlagverhalten 2012 geht durchaus konform mit der schwierigen Marktlage", erklärt Gerhard Mannsberger, Leiter der Forstsektion im Lebensministerium. "Bei einer Verbesserung der Konjunktur sollte 2013 und in den folgenden Jahren alles getan werden, um Versorgungslücken auszuschließen. Damit können viele green jobs im ländlichen Raum gesichert werden", so Mannsberger.
Die Kleinwaldbesitzer (Waldfläche unter 200 ha) ernteten mit rund 11 Mio. Efm um knapp 5% weniger Holz als im Jahr 2011, ihr Anteil am Gesamteinschlag betrug rund 60%. Im Großwald (ab 200 ha) verringerte sich der Einschlag gegenüber dem Erhebungsjahr 2011 um rund 3% auf 5,5 Mio. Efm, was einem Anteil von 31% am Gesamteinschlag entspricht. Die Österreichische Bundesforste AG steigerte die Holznutzung um 1,3% auf 1,65 Mio. Efm, das waren 9% der Einschlagsmenge.
29% des Einschlages entfielen im Berichtsjahr 2012 auf Holz zur energetischen Nutzung (Brennholz und Waldhackgut), der Anteil des Sägerundholzes betrug 54%, jener des Industrierundholzes 17%. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag machte 83% aus, jener des Laubholzes 17%.
"Das Einschlagverhalten 2012 geht durchaus konform mit der schwierigen Marktlage", erklärt Gerhard Mannsberger, Leiter der Forstsektion im Lebensministerium. "Bei einer Verbesserung der Konjunktur sollte 2013 und in den folgenden Jahren alles getan werden, um Versorgungslücken auszuschließen. Damit können viele green jobs im ländlichen Raum gesichert werden", so Mannsberger.

