Bioschafbauer Christoph Höfer ist glücklich darüber, Landwirt zu sein. © Theuerl |
Sehr begeistert haben auch die sehr vielfältigen Betriebsvorstellungen der Landwirte Christoph Höfer (Feldkirchen), Kaspar Nickles (Friaul) und der energieautarke Biomilchviehbauer Walter Krassnitzer (Zweinitz).
Besonders Christoph Höfer betonte die Wichtigkeit von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen für den Betrieb, die oft noch zu dünn gesät sind. Höfer verriet die Hintergründe für den Erfolg in seiner Direktvermarktung von Schaf-, Ziegen- und Kuhmilchprodukten, deren Sortiment mittlerweile mehr als 120 Produkte umfasst.
Christoph Höfer ist glücklich darüber, Landwirt zu sein, will eine Ergänzung und kein Konkurrent auf den Bauernmärkten der Region sein, nimmt die Wünsche der Kunden wahr und stellt so qualitativ hochwertige, attraktive Lebensmittel her. Sein Traum ist, dass Wirtschaft stärker in der Region stattfindet, denn jeder ist in der Lage zu sagen, was mit seinem Geld passiert und ob es einen sinnvollen Weg nimmt.
Kaspar Nickles, der mit seiner Frau in Moggio Udinese den Betrieb ihrer Eltern restauriert und ein „Agroturismo“ aufbaut, Krainer Steinschafe züchtet und unter schwierigsten Bedingungen trotzdem Landwirtschaft betreibt, erzählte, warum er viele Vorteile darin sieht, Jungbauer im benachteiligten Gebiet zu sein. Als Natur- und Landschaftsführer bringt er den Besuchern den unberührten Naturpark Prealpi Giulie und die Seitentäler des Canal del Ferro näher.
Besonders Christoph Höfer betonte die Wichtigkeit von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen für den Betrieb, die oft noch zu dünn gesät sind. Höfer verriet die Hintergründe für den Erfolg in seiner Direktvermarktung von Schaf-, Ziegen- und Kuhmilchprodukten, deren Sortiment mittlerweile mehr als 120 Produkte umfasst.
Christoph Höfer ist glücklich darüber, Landwirt zu sein, will eine Ergänzung und kein Konkurrent auf den Bauernmärkten der Region sein, nimmt die Wünsche der Kunden wahr und stellt so qualitativ hochwertige, attraktive Lebensmittel her. Sein Traum ist, dass Wirtschaft stärker in der Region stattfindet, denn jeder ist in der Lage zu sagen, was mit seinem Geld passiert und ob es einen sinnvollen Weg nimmt.
Kaspar Nickles, der mit seiner Frau in Moggio Udinese den Betrieb ihrer Eltern restauriert und ein „Agroturismo“ aufbaut, Krainer Steinschafe züchtet und unter schwierigsten Bedingungen trotzdem Landwirtschaft betreibt, erzählte, warum er viele Vorteile darin sieht, Jungbauer im benachteiligten Gebiet zu sein. Als Natur- und Landschaftsführer bringt er den Besuchern den unberührten Naturpark Prealpi Giulie und die Seitentäler des Canal del Ferro näher.

